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Hundert Jahre Rotes Wien
10,00 € *
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Das "Rote Wien" wird vielfach als Modell für eine moderne Großstadt angesehen. Das ist in vielerlei Hinsicht richtig. Was in einem guten Jahrzehnt geleistet wurde, war vorbildlich. Das gilt für den sozialen Wohnbau, die medizinische Versorgung, die Infrastruktur, das Schul- und Kindergartenwesen, die Wissenschaft und Volksbildung, aber auch für die Förderung der Künste und deren breite Vermittlung.Das "Rote Wien" war aber auch mehr: Es war das gesellschaftspolitische Experiment, für "Neue Menschen" die "Neue Stadt" zu bauen, ein Unterfangen mit Risiken und Widersprüchen. Doch was sind die Zukunftsprognosen dieser gelebten Utopie, was für ein gemeinsames Morgen wünschen wir uns?

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Hundert Jahre Rotes Wien
10,00 € *
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Das "Rote Wien" wird vielfach als Modell für eine moderne Großstadt angesehen. Das ist in vielerlei Hinsicht richtig. Was in einem guten Jahrzehnt geleistet wurde, war vorbildlich. Das gilt für den sozialen Wohnbau, die medizinische Versorgung, die Infrastruktur, das Schul- und Kindergartenwesen, die Wissenschaft und Volksbildung, aber auch für die Förderung der Künste und deren breite Vermittlung.Das "Rote Wien" war aber auch mehr: Es war das gesellschaftspolitische Experiment, für "Neue Menschen" die "Neue Stadt" zu bauen, ein Unterfangen mit Risiken und Widersprüchen. Doch was sind die Zukunftsprognosen dieser gelebten Utopie, was für ein gemeinsames Morgen wünschen wir uns?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Kälte des Februar
5,90 CHF *
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Der Februar 1934 nimmt in der Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftsklassen in Österreich einen besonderen Platz ein. Er wurde als bewaffneter Kampf, als Bürgerkrieg ausgetragen. Und das ausgerechnet bei uns, in einem Land, das das Image hat, dass sich hier die politischen Auseinandersetzungen grundsätzlich in friedlichen, auf Kompromiss ausgerichteten, konsensgeprägten, sozialpartnerschaftlichen, gemütlichen Formen abspielen. Vor allem in Wien, wo sie unter den Bürgermeistern Jakob Reumann und Karl Seitz mit Zweidrittelmehrheit regierte, und in kleinerem Umfang in den Industrieregionen der Steiermark und Oberösterreichs entwickelte die Sozialdemokratie ein politisches Gegenmodell zur konservativen Bundesregierung. Vor allem durch den sozialen Wohnbau wurde das 'Rote Wien' international bekannt. Bemerkenswert ist auch die kulturelle Offenheit der damaligen Sozialdemokratie, die viele Intellektuelle anzog. An den Februarkämpfen beteiligte sich bei weitem nicht die gesamte österreichische Sozialdemokratie; sie war darauf nicht vorbereitet. Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Republikanischen Schutzbund einerseits und Polizei und Bundesheer andererseits fanden nur punktuell statt; in anderen Stadt- und Landesteilen sah man nichts davon. Deshalb war die Bekämpfung des 'Februaraufstandes' für die Regierung kein grosses Problem. Meine Geschichte erzählt den Weg zum 12. Februar 1934 aus der Sicht eines jungen Kellners. Autor von: Unter Wölfen. Wien, wie es lebt. Diverse Kurzgeschichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Kunst am und im Wiener Gemeindebau der 1920/30e...
19,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Universität Wien (Politikwissenschaft/Geschichte), Veranstaltung: 070202 Proseminar Das Rote Wien und andere städtische Reformprojekte - Betrachtungen und Analysen aus frauen- und geschlechterhistorischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den sozialen Wohnbau im Roten Wien der 1920/30er Jahre und ist zeit-, kunst- sowie geschlechterhistorisch ausgelegt. Der Untersuchungsgegenstand kann mit der Kunst am und im Gemeindebau umrissen werden. Es soll weder allein der enge künstlerische noch der rein architektonische Aspekt der Gebäude an sich betrachtet werden, sondern ganz konkret jene Kunstobjekte, die an den Fassaden der Wohnhausanlagen appliziert sind oder die sich in den charakteristischen Innenhöfen oder auf (Vor-)Plätzen befinden. Für diese Arbeit werden nur jene Objekte als relevant eingestuft, die sich auf figurale, menschliche (bzw. menschenähnliche, wie Putti) Darstellungen beziehen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die dargestellten Männer, Frauen und Kinder in einen geschlechterhistorischen Kontext einbezogen werden, der nur anhand von menschlichen Darstellungen erfolgen soll. Bei der Analyse der einzelnen Kunstwerke sollen folgende Fragestellungen erörtert werden: Repräsentiert die Kunst am/im Wiener Gemeindebau der 1920/30er Jahre die politischen Ziele/Konzepte und die sozialen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen der sozialdemokratischen Stadtpolitik? Auf welche künstlerische Art und Weise wird das neu propagierte sozial-demokratische Idealbild von Männlichkeit, Weiblichkeit, ArbeiterIn und Familie dargestellt? Wie sahen die Auftragsvergabe und der Auswahlprozess der Künstler aus? Welche Vorgaben gab es und wie gross war der künstlerische Schaffensfreiraum?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die Kälte des Februar
4,99 € *
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Der Februar 1934 nimmt in der Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftsklassen in Österreich einen besonderen Platz ein. Er wurde als bewaffneter Kampf, als Bürgerkrieg ausgetragen. Und das ausgerechnet bei uns, in einem Land, das das Image hat, dass sich hier die politischen Auseinandersetzungen grundsätzlich in friedlichen, auf Kompromiss ausgerichteten, konsensgeprägten, sozialpartnerschaftlichen, gemütlichen Formen abspielen. Vor allem in Wien, wo sie unter den Bürgermeistern Jakob Reumann und Karl Seitz mit Zweidrittelmehrheit regierte, und in kleinerem Umfang in den Industrieregionen der Steiermark und Oberösterreichs entwickelte die Sozialdemokratie ein politisches Gegenmodell zur konservativen Bundesregierung. Vor allem durch den sozialen Wohnbau wurde das 'Rote Wien' international bekannt. Bemerkenswert ist auch die kulturelle Offenheit der damaligen Sozialdemokratie, die viele Intellektuelle anzog. An den Februarkämpfen beteiligte sich bei weitem nicht die gesamte österreichische Sozialdemokratie; sie war darauf nicht vorbereitet. Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Republikanischen Schutzbund einerseits und Polizei und Bundesheer andererseits fanden nur punktuell statt; in anderen Stadt- und Landesteilen sah man nichts davon. Deshalb war die Bekämpfung des 'Februaraufstandes' für die Regierung kein großes Problem. Meine Geschichte erzählt den Weg zum 12. Februar 1934 aus der Sicht eines jungen Kellners. Autor von: Unter Wölfen. Wien, wie es lebt. Diverse Kurzgeschichten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Kunst am und im Wiener Gemeindebau der 1920/30e...
15,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Universität Wien (Politikwissenschaft/Geschichte), Veranstaltung: 070202 Proseminar Das Rote Wien und andere städtische Reformprojekte - Betrachtungen und Analysen aus frauen- und geschlechterhistorischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den sozialen Wohnbau im Roten Wien der 1920/30er Jahre und ist zeit-, kunst- sowie geschlechterhistorisch ausgelegt. Der Untersuchungsgegenstand kann mit der Kunst am und im Gemeindebau umrissen werden. Es soll weder allein der enge künstlerische noch der rein architektonische Aspekt der Gebäude an sich betrachtet werden, sondern ganz konkret jene Kunstobjekte, die an den Fassaden der Wohnhausanlagen appliziert sind oder die sich in den charakteristischen Innenhöfen oder auf (Vor-)Plätzen befinden. Für diese Arbeit werden nur jene Objekte als relevant eingestuft, die sich auf figurale, menschliche (bzw. menschenähnliche, wie Putti) Darstellungen beziehen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die dargestellten Männer, Frauen und Kinder in einen geschlechterhistorischen Kontext einbezogen werden, der nur anhand von menschlichen Darstellungen erfolgen soll. Bei der Analyse der einzelnen Kunstwerke sollen folgende Fragestellungen erörtert werden: Repräsentiert die Kunst am/im Wiener Gemeindebau der 1920/30er Jahre die politischen Ziele/Konzepte und die sozialen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen der sozialdemokratischen Stadtpolitik? Auf welche künstlerische Art und Weise wird das neu propagierte sozial-demokratische Idealbild von Männlichkeit, Weiblichkeit, ArbeiterIn und Familie dargestellt? Wie sahen die Auftragsvergabe und der Auswahlprozess der Künstler aus? Welche Vorgaben gab es und wie groß war der künstlerische Schaffensfreiraum?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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