Angebote zu "Rolle" (8 Treffer)

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Wohntrends und Wohnformen 2030, Bau- und Immobi...
29,90 € *
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In welche Richtung entwickelt sich das Wohnen der Zukunft? Das ist für die strategische Ausrichtung vorausdenkender Bauträger sowie für die Wohnungswirtschaft eine wichtige Frage. Normwohnungen und eine Gleichheit der Lebensverhältnisse spielen in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren eine immer weniger bedeutende Rolle. Gegenwärtig gibt es eine enorme Angebotsvielfalt, viele Innovationen im Wohnbau und zahlreiche Verwirklichungen neuer Ideen.Im vorliegenden Text wird versucht, das "Wohnen" in seiner Gesamtheit und mit seinen vielfältigen Vernetzungen zu erfassen und darzustellen. Zusätzlich werden die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf das zukünftige Wohnen erforscht und analysiert.Mögliche Lösungsansätze betreffend neuer Wohnformen sollen sich für unterschiedliche Lebensvorstellungen eignen und den sich wandelnden Wünschen und kulturellen Besonderheiten von Mietern und Käufern nachkommen.Aber welche aktuell vorhergesagten Wohntrends wirken tatsächlich nachhaltig und tiefgreifend in unsere Gesellschaft ein? Mögliche Antworten darauf liefert der empirische Teil dieser Arbeit. Mittels einer Online-Befragung wurden die Aussagen der Literaturrecherche überprüft.Insgesamt finden Bauträger in dieser Masterarbeit Ideen, Anregungen und Überlegungen für zukünftige Planungen und Bauweisen, sowie im Anschluss praxisorientierte Empfehlungen an die Bauwirtschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Re-searching utopia
66,90 CHF *
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Der Grossteil der Architekturproduktion versucht, die Bedürfnisse unseres alltäglichen Lebens zu befriedigen und den Status quo dessen zu erhalten, was allgemeinhin als aktueller Stand der Technik anerkannt ist. Zu jeder Zeit haben Architekten gleichzeitig versucht, diese Einschränkungen zu verlassen und Neues vorgeschlagen, um unsere derzeitige Umgebung, den gegenwärtigen Zustand herauszufordern und Neues zu schaffen. Die Geschichte zeigt, dass Utopien bisher vor unterschiedlichen Hintergründen entwickelt wurden: als Reaktion auf Krisensituationen, als Visionen des Umbruchs oder als Träger von Innovationen. Besonders in den Sechziger- und Siebzigerjahren dienten Utopien als Inspirationsquelle vieler Architekten. Während die Geisteswissenschaften sie nach wie vor als relevantes Thema behandeln, hat sich der aktuelle Architekturdiskurs davon wegbewegt. 're-searching utopia' macht sich auf die Suche nach der heutigen Rolle und den Möglichkeiten solcher Utopien. Die Abteilung für Architektur, Wohnbau und Entwerfen der TU Wien befragt dazu Persönlichkeiten aus unterschiedlichen kreativen Bereichen über diese Fragen im Kontext ihrer professionellen Erfahrung zu reflektieren. Das Buch versammelt eine Vielfalt von Texten, Zeichnungen und Bildern, in welchen die unterschiedlichen Herangehensweisen an dieses Thema wiedergegeben werden. Mit Beiträgen von u.a. Will Alsop, Architekt, ALL Design, London; Caroline Bos, Architektin, UNStudio, Amsterdam; Mike Davies, Architekt, Rogers Stirk Harbour + Partners, London; Sam Jacob, Architekt, Autor und Kritier, FAT, London; Raumlaborberlin, Architekten, Städteplaner und Künstler, Berlin; Elke Krasny, Kuratorin, Kulturhistorikerin und Autorin, Wien; Sabine Pollak, Architektin und Architekturhistorikerin, Wien; Vienna; Paul Rajakovics, Architekt, transparadiso, Wien; Rudy Ricciotti, Architekt, Bandol.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die empirische Ermittlung der Image-Dimensionen...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit war die sozialwissenschaftlich-empirische Erfassung der einem Wohnbauunternehmen zugrundeliegenden Image-Kategorien, die in der Beurteilung einer solchen Firma für die Kaufinteressenten und Kunden eine zentrale Rolle spielen. Darüberhinaus wurde ein Fragebogen entwickelt und in einer Kundenbefragung eingesetzt und statistisch überprüft. Der erste Schritt war die qualitative Datenerhebung in Form von 124 halbstrukturierten Interviews. Die Auswertung erbrachte eine Reihe von ¿Rohdimensionen¿, deren Bedeutung und Reichweite durch die selbständige Entwicklung eines Fragebogens mit 93 Items faktorenanalytisch überprüft wurde. Insgesamt lagen 182 auswertbare Fragebögen vor. Dabei kristallisierten sich fünf Image-Dimensionen heraus: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Repräsentation des Unternehmens, Produktgestaltung und Kooperation mit dem Unterstützerkreis. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit wird eingeleitet mit einer Definition von Image und der damit verbundenen Problematik. Es folgt die historische Entwicklung des Image-Konstrukts. Anschliessend werden die psychologischen Grundlagen der Image-Forschung diskutiert sowie das Image-Konzept im Rahmen marktpsychologischer (und speziell mit Blick auf Wohnbauunternehmen zugeschnitten: umweltpsychologische) Überlegungen vorgestellt. Es schliessen sich methodische Betrachtungen an zur Messung von Images und auch eine Kritik am Image-Begriff. Die Vor- und Hauptuntersuchung werden ausführlich dargestellt sowie die Resultate und die mögliche praktische Nutzanwendung für Wohnbauunternehmen. Mehrere Hypothesen hinsichtlich angenommener Präferenzunterschiede zwischen Kunden und Nichtkunden werden teststatistisch überprüft. Der 93-Item-Fragebogen wurde im Anschluss an die Hauptuntersuchung einer mathematischen Genauigkeitsprüfung (Reliabilitätsanalyse) unterzogen. Der endgültige Fragenbogen ¿BAU-FIPS¿ (Bauträger-Fragebogen zur Image-Prüfung im Schnellverfahren) liegt in Form einer 69-Item-Version vor. Die Konsequenzen der Ergebnisse für ein Wohnbauunternehmen werden diskutiert. Im Anhang findet der Leser eine zusammengefasste (ausführliche) Darstellung der Schilderungen aller Interviewteilnehmer/innen (Kaufinteressenten und Kunden von Wohnbauunternehmen insbesondere der URBANA Wohnbau GmbH, Erlangen, Bauherren, am Wohnungsbau Interessierte, Handwerksunternehmen aus der Wohnbaubranche). Hinweis: Alle Rechte aus der Diplomarbeit liegen allein beim [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Kann man einen Wandel bei den Lebensverhältniss...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an die Geschichte der Ersten Republik in Österreich denkt - spezifischer, an die besondere Rolle der Stadt Wien in dieser Periode -, so nehmen im Geiste Begriffe wie 'Sozialdemokratie', 'Parteienkampf', 'Arbeiterschaft', 'Rotes Wien', 'goldene 20er Jahre', 'Wirtschaftskrise' oder dergleichen Gestalt an. Am Beginn meiner Gedanken über das zu formulierende Thema meiner Arbeit stand bloss das Konzept, sich mit den Lebensverhältnissen der Arbeiterschaft in Wien während der Zwischenkriegszeit auseinander zu setzen. Doch schon im Zuge meiner anfänglichen Literatursuche stiess ich auf den Begriff und die Bedeutung des bereits erwähnten 'Roten Wien' als soziale Institution; in mir begann sich eine genauere und differenziertere Fragestellung herauszukristallisieren: Sollte ich bloss rein deskriptiv arbeiten ? Warum sich nicht den Kopf zerbrechen über eine These zur Situation der Arbeiterschaft, die da lautet: Ist es legitim, von Verbesserungen in der Zeit nach der Ausrufung der Republik sprechen ? Wenn Wien zu dieser Zeit als Musterstadt der Sozialdemokratie galt, so müssten sich doch die Taten der Gemeinde - allen voran der schon fast legendäre Wohnbau - auf die Lebensumstände der Arbeiterschaft positiv niedergeschlagen haben ! Daneben sollten aber auch Bereiche, die nicht direkt mit dem 'Roten Wien' in Zusammenhang stehen, wie z. B. die Entwicklung der Entlohnung, unter die Lupe genommen werden. Dementsprechend formulierte ich den ursprünglich geplanten Titel so um, wie er nun zu lesen ist. Mein Absicht ist es also, eine angenommene Veränderung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft in der österreichischen Hauptstadt zum Besseren zu verifizieren oder falsifizieren, unter besonderer Berücksichtigung der sozialdemokratisch verwalteten Stadt und der ergriffenen sozialen Massnahmen. Ich wählte dabei als Zeitrahmen des zu untersuchenden Zeitraums bewusst nicht die Periode von 1918 bis 1938, sondern beschloss, als Startpunkt meiner Studien wohl das Jahr 1918, jedoch als Endpunkt das Jahr 1929 anzusetzen. Jenes mag auf den ersten Blick vielleicht willkürlich gewählt wirken, ist es jedoch ganz und gar nicht - fand doch just in diesem Jahr die relative Erholung der Ökonomie ihr Ende; kippte die wirtschaftliche Lage in Europa und so auch in Österreich aufgrund der Weltwirtschaftskrise dramatisch ins Negative. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Re-searching utopia
51,20 € *
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Der Grossteil der Architekturproduktion versucht, die Bedürfnisse unseres alltäglichen Lebens zu befriedigen und den Status quo dessen zu erhalten, was allgemeinhin als aktueller Stand der Technik anerkannt ist. Zu jeder Zeit haben Architekten gleichzeitig versucht, diese Einschränkungen zu verlassen und Neues vorgeschlagen, um unsere derzeitige Umgebung, den gegenwärtigen Zustand herauszufordern und Neues zu schaffen. Die Geschichte zeigt, dass Utopien bisher vor unterschiedlichen Hintergründen entwickelt wurden: als Reaktion auf Krisensituationen, als Visionen des Umbruchs oder als Träger von Innovationen. Besonders in den Sechziger- und Siebzigerjahren dienten Utopien als Inspirationsquelle vieler Architekten. Während die Geisteswissenschaften sie nach wie vor als relevantes Thema behandeln, hat sich der aktuelle Architekturdiskurs davon wegbewegt. 're-searching utopia' macht sich auf die Suche nach der heutigen Rolle und den Möglichkeiten solcher Utopien. Die Abteilung für Architektur, Wohnbau und Entwerfen der TU Wien befragt dazu Persönlichkeiten aus unterschiedlichen kreativen Bereichen über diese Fragen im Kontext ihrer professionellen Erfahrung zu reflektieren. Das Buch versammelt eine Vielfalt von Texten, Zeichnungen und Bildern, in welchen die unterschiedlichen Herangehensweisen an dieses Thema wiedergegeben werden. Mit Beiträgen von u.a. Will Alsop, Architekt, ALL Design, London; Caroline Bos, Architektin, UNStudio, Amsterdam; Mike Davies, Architekt, Rogers Stirk Harbour + Partners, London; Sam Jacob, Architekt, Autor und Kritier, FAT, London; Raumlaborberlin, Architekten, Städteplaner und Künstler, Berlin; Elke Krasny, Kuratorin, Kulturhistorikerin und Autorin, Wien; Sabine Pollak, Architektin und Architekturhistorikerin, Wien; Vienna; Paul Rajakovics, Architekt, transparadiso, Wien; Rudy Ricciotti, Architekt, Bandol.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Kann man einen Wandel bei den Lebensverhältniss...
24,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an die Geschichte der Ersten Republik in Österreich denkt - spezifischer, an die besondere Rolle der Stadt Wien in dieser Periode -, so nehmen im Geiste Begriffe wie 'Sozialdemokratie', 'Parteienkampf', 'Arbeiterschaft', 'Rotes Wien', 'goldene 20er Jahre', 'Wirtschaftskrise' oder dergleichen Gestalt an. Am Beginn meiner Gedanken über das zu formulierende Thema meiner Arbeit stand bloß das Konzept, sich mit den Lebensverhältnissen der Arbeiterschaft in Wien während der Zwischenkriegszeit auseinander zu setzen. Doch schon im Zuge meiner anfänglichen Literatursuche stieß ich auf den Begriff und die Bedeutung des bereits erwähnten 'Roten Wien' als soziale Institution; in mir begann sich eine genauere und differenziertere Fragestellung herauszukristallisieren: Sollte ich bloß rein deskriptiv arbeiten ? Warum sich nicht den Kopf zerbrechen über eine These zur Situation der Arbeiterschaft, die da lautet: Ist es legitim, von Verbesserungen in der Zeit nach der Ausrufung der Republik sprechen ? Wenn Wien zu dieser Zeit als Musterstadt der Sozialdemokratie galt, so müssten sich doch die Taten der Gemeinde - allen voran der schon fast legendäre Wohnbau - auf die Lebensumstände der Arbeiterschaft positiv niedergeschlagen haben ! Daneben sollten aber auch Bereiche, die nicht direkt mit dem 'Roten Wien' in Zusammenhang stehen, wie z. B. die Entwicklung der Entlohnung, unter die Lupe genommen werden. Dementsprechend formulierte ich den ursprünglich geplanten Titel so um, wie er nun zu lesen ist. Mein Absicht ist es also, eine angenommene Veränderung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft in der österreichischen Hauptstadt zum Besseren zu verifizieren oder falsifizieren, unter besonderer Berücksichtigung der sozialdemokratisch verwalteten Stadt und der ergriffenen sozialen Maßnahmen. Ich wählte dabei als Zeitrahmen des zu untersuchenden Zeitraums bewusst nicht die Periode von 1918 bis 1938, sondern beschloss, als Startpunkt meiner Studien wohl das Jahr 1918, jedoch als Endpunkt das Jahr 1929 anzusetzen. Jenes mag auf den ersten Blick vielleicht willkürlich gewählt wirken, ist es jedoch ganz und gar nicht - fand doch just in diesem Jahr die relative Erholung der Ökonomie ihr Ende; kippte die wirtschaftliche Lage in Europa und so auch in Österreich aufgrund der Weltwirtschaftskrise dramatisch ins Negative. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Die empirische Ermittlung der Image-Dimensionen...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit war die sozialwissenschaftlich-empirische Erfassung der einem Wohnbauunternehmen zugrundeliegenden Image-Kategorien, die in der Beurteilung einer solchen Firma für die Kaufinteressenten und Kunden eine zentrale Rolle spielen. Darüberhinaus wurde ein Fragebogen entwickelt und in einer Kundenbefragung eingesetzt und statistisch überprüft. Der erste Schritt war die qualitative Datenerhebung in Form von 124 halbstrukturierten Interviews. Die Auswertung erbrachte eine Reihe von ¿Rohdimensionen¿, deren Bedeutung und Reichweite durch die selbständige Entwicklung eines Fragebogens mit 93 Items faktorenanalytisch überprüft wurde. Insgesamt lagen 182 auswertbare Fragebögen vor. Dabei kristallisierten sich fünf Image-Dimensionen heraus: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Repräsentation des Unternehmens, Produktgestaltung und Kooperation mit dem Unterstützerkreis. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit wird eingeleitet mit einer Definition von Image und der damit verbundenen Problematik. Es folgt die historische Entwicklung des Image-Konstrukts. Anschließend werden die psychologischen Grundlagen der Image-Forschung diskutiert sowie das Image-Konzept im Rahmen marktpsychologischer (und speziell mit Blick auf Wohnbauunternehmen zugeschnitten: umweltpsychologische) Überlegungen vorgestellt. Es schließen sich methodische Betrachtungen an zur Messung von Images und auch eine Kritik am Image-Begriff. Die Vor- und Hauptuntersuchung werden ausführlich dargestellt sowie die Resultate und die mögliche praktische Nutzanwendung für Wohnbauunternehmen. Mehrere Hypothesen hinsichtlich angenommener Präferenzunterschiede zwischen Kunden und Nichtkunden werden teststatistisch überprüft. Der 93-Item-Fragebogen wurde im Anschluss an die Hauptuntersuchung einer mathematischen Genauigkeitsprüfung (Reliabilitätsanalyse) unterzogen. Der endgültige Fragenbogen ¿BAU-FIPS¿ (Bauträger-Fragebogen zur Image-Prüfung im Schnellverfahren) liegt in Form einer 69-Item-Version vor. Die Konsequenzen der Ergebnisse für ein Wohnbauunternehmen werden diskutiert. Im Anhang findet der Leser eine zusammengefasste (ausführliche) Darstellung der Schilderungen aller Interviewteilnehmer/innen (Kaufinteressenten und Kunden von Wohnbauunternehmen insbesondere der URBANA Wohnbau GmbH, Erlangen, Bauherren, am Wohnungsbau Interessierte, Handwerksunternehmen aus der Wohnbaubranche). Hinweis: Alle Rechte aus der Diplomarbeit liegen allein beim [...]

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Stand: 30.03.2020
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