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Relations in Architecture
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Der Titel des Buches setzt die beiden Tätigkeitsfelder, das Bauen und das Schreiben, des Architekten, Architekturhistorikers und Theoretikers August Sarnitz in eine wechselseitige Beziehung: im Schreiben entsteht der Kontext zum Gebauten - so wie das Bauen im Kontext des Geschriebenen steht.Eben diesem Wechselspiel folgt auch der Aufbau des Buches: einem Essay über Architekturgeschichte und Big Data folgen drei Aufsätze zu den Themen Städtebau, sozialem Wohnbau und der Fiktion des Raums. Auch einige prägende Wiener Architekten treten auf: Frank, Kiesler, Hollein und Prix. Die Themen Wohnen, Design und Möbel werden mit eigenen Projekten von Sarnitz illustriert; am Ende widmet sich das Buch der Architekturfotografie, die für Sarnitz als Publizisten große Bedeutung hat.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Stefan Forster Architekten
49,40 € *
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WOHNUNGSBAU IM DIENSTE DER STADTSeine Ideen zu Architektur und Städteplanung brachten eine Trendwende im städtischen Wohnungsbau und in der Plattenbausanierung: Ende der 1990er-Jahre präsentierte der Architekt Stefan Forster radikale Sanierungs- und Umgestaltungspläne für eine Plattenbausiedlung in der Stadt Leinefelde in Thüringen. Plattenbauten wurden zu Stadtvillen mit Garten, Wohnungsgrundrisse wurden modernisiert, eine völlig neue Wohnumgebung entstand. Die Siedlung Haus 07 wurde später mit dem Europäischen Städtebaupreis ausgezeichnet.Wie moderne urbane Architektur Lösungen für die dringenden Fragestellungen des heutigen Wohnungsbaus angesichts der Wohnkrise schaffen kann, zeigen Stefan Forster, Michael Mönninger und Benjamin Pfeifer in ihrer Architektur-Monografie "Stefan Forster Architekten - Wohnungsbau 1989-2019" eindrücklich:- Erste Monografie über das innovative Architekten-Büro aus Frankfurt- Diskursimpulse im urbanen Wohnungsbau: ausführliche Vorstellung von 30wegweisenden Wohnbau-Projekten- Ideen für grossstädtisch-verdichtetes Wohnen vom Wohnblock über die Stadtvilla bis hin zum Umbau von Büro- und Verwaltungsgebäuden- Wie kann, wie soll nachhaltiges und zukünftiges Wohnen aussehen?- Reichhaltig illustriert mit Grundrissen, Plänen und FotosBEDEUTENDE IMPULSE IN DER URBANISMUS-DEBATTESeit der Bürogründung vor 30 Jahren beschäftigen sich der bekannte Architekt Stefan Forster und seine Mitarbeiter mit der Frage des städtischen Wohnens. Im schnellen Wandel urbanen Lebens planen sie nachhaltige Wohnbau-Typologien, die ihre jetzigen Bewohner überdauern sollen. In der Nüchternheit seiner Architektur erkennen wir als Betrachter Bezüge aus der Architekturgeschichte der Frühmoderne und der Zwischenkriegszeit. Gleichzeitig sollen ihre Bauten funktionale Wege aus der sozialen Isolierung heraus bieten. Wie ihnen dies in ihrer langjährigen Arbeit und Auseinandersetzung im modernen Städtebau gelingt, zeigt diese umfangreiche Monografie. Nichtnur für Architekten und Städteplaner, sondern auch für kommunale Entscheider stellt sie einen wichtigen Impulsbeitrag zur aktuellen städtebaulichen Debatte dar.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Stefan Forster Architekten
48,00 € *
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WOHNUNGSBAU IM DIENSTE DER STADTSeine Ideen zu Architektur und Städteplanung brachten eine Trendwende im städtischen Wohnungsbau und in der Plattenbausanierung: Ende der 1990er-Jahre präsentierte der Architekt Stefan Forster radikale Sanierungs- und Umgestaltungspläne für eine Plattenbausiedlung in der Stadt Leinefelde in Thüringen. Plattenbauten wurden zu Stadtvillen mit Garten, Wohnungsgrundrisse wurden modernisiert, eine völlig neue Wohnumgebung entstand. Die Siedlung Haus 07 wurde später mit dem Europäischen Städtebaupreis ausgezeichnet.Wie moderne urbane Architektur Lösungen für die dringenden Fragestellungen des heutigen Wohnungsbaus angesichts der Wohnkrise schaffen kann, zeigen Stefan Forster, Michael Mönninger und Benjamin Pfeifer in ihrer Architektur-Monografie "Stefan Forster Architekten - Wohnungsbau 1989-2019" eindrücklich:- Erste Monografie über das innovative Architekten-Büro aus Frankfurt- Diskursimpulse im urbanen Wohnungsbau: ausführliche Vorstellung von 30wegweisenden Wohnbau-Projekten- Ideen für grossstädtisch-verdichtetes Wohnen vom Wohnblock über die Stadtvilla bis hin zum Umbau von Büro- und Verwaltungsgebäuden- Wie kann, wie soll nachhaltiges und zukünftiges Wohnen aussehen?- Reichhaltig illustriert mit Grundrissen, Plänen und FotosBEDEUTENDE IMPULSE IN DER URBANISMUS-DEBATTESeit der Bürogründung vor 30 Jahren beschäftigen sich der bekannte Architekt Stefan Forster und seine Mitarbeiter mit der Frage des städtischen Wohnens. Im schnellen Wandel urbanen Lebens planen sie nachhaltige Wohnbau-Typologien, die ihre jetzigen Bewohner überdauern sollen. In der Nüchternheit seiner Architektur erkennen wir als Betrachter Bezüge aus der Architekturgeschichte der Frühmoderne und der Zwischenkriegszeit. Gleichzeitig sollen ihre Bauten funktionale Wege aus der sozialen Isolierung heraus bieten. Wie ihnen dies in ihrer langjährigen Arbeit und Auseinandersetzung im modernen Städtebau gelingt, zeigt diese umfangreiche Monografie. Nichtnur für Architekten und Städteplaner, sondern auch für kommunale Entscheider stellt sie einen wichtigen Impulsbeitrag zur aktuellen städtebaulichen Debatte dar.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Relationen: Texte und Bauten
39,95 € *
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Der Titel des Buches setzt die beiden Tätigkeitsfelder, das Bauen und das Schreiben, des Architekten, Architekturhistorikers und Theoretikers August Sarnitz in eine wechselseitige Beziehung: im Schreiben entsteht der Kontext zum Gebauten - so wie das Bauen im Kontext des Geschriebenen steht. Eben diesem Wechselspiel folgt auch der Aufbau des Buches: einem Essay über Architekturgeschichte und Big Data folgen drei Aufsätze zu den Themen Städtebau, sozialem Wohnbau und der Fiktion des Raums. Auch einige prägende Wiener Architekten treten auf: Frank, Kiesler, Hollein und Prix. Die Themen Wohnen, Design und Möbel werden mit eigenen Projekten von Sarnitz illustriert, am Ende widmet sich das Buch der Architekturfotografie, die für Sarnitz als Publizisten große Bedeutung hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Der Älteste Deutsche Wohnbau Und Seine Einricht...
67,90 CHF *
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Kann man einen Wandel bei den Lebensverhältniss...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an die Geschichte der Ersten Republik in Österreich denkt - spezifischer, an die besondere Rolle der Stadt Wien in dieser Periode -, so nehmen im Geiste Begriffe wie 'Sozialdemokratie', 'Parteienkampf', 'Arbeiterschaft', 'Rotes Wien', 'goldene 20er Jahre', 'Wirtschaftskrise' oder dergleichen Gestalt an. Am Beginn meiner Gedanken über das zu formulierende Thema meiner Arbeit stand bloss das Konzept, sich mit den Lebensverhältnissen der Arbeiterschaft in Wien während der Zwischenkriegszeit auseinander zu setzen. Doch schon im Zuge meiner anfänglichen Literatursuche stiess ich auf den Begriff und die Bedeutung des bereits erwähnten 'Roten Wien' als soziale Institution; in mir begann sich eine genauere und differenziertere Fragestellung herauszukristallisieren: Sollte ich bloss rein deskriptiv arbeiten ? Warum sich nicht den Kopf zerbrechen über eine These zur Situation der Arbeiterschaft, die da lautet: Ist es legitim, von Verbesserungen in der Zeit nach der Ausrufung der Republik sprechen ? Wenn Wien zu dieser Zeit als Musterstadt der Sozialdemokratie galt, so müssten sich doch die Taten der Gemeinde - allen voran der schon fast legendäre Wohnbau - auf die Lebensumstände der Arbeiterschaft positiv niedergeschlagen haben ! Daneben sollten aber auch Bereiche, die nicht direkt mit dem 'Roten Wien' in Zusammenhang stehen, wie z. B. die Entwicklung der Entlohnung, unter die Lupe genommen werden. Dementsprechend formulierte ich den ursprünglich geplanten Titel so um, wie er nun zu lesen ist. Mein Absicht ist es also, eine angenommene Veränderung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft in der österreichischen Hauptstadt zum Besseren zu verifizieren oder falsifizieren, unter besonderer Berücksichtigung der sozialdemokratisch verwalteten Stadt und der ergriffenen sozialen Massnahmen. Ich wählte dabei als Zeitrahmen des zu untersuchenden Zeitraums bewusst nicht die Periode von 1918 bis 1938, sondern beschloss, als Startpunkt meiner Studien wohl das Jahr 1918, jedoch als Endpunkt das Jahr 1929 anzusetzen. Jenes mag auf den ersten Blick vielleicht willkürlich gewählt wirken, ist es jedoch ganz und gar nicht - fand doch just in diesem Jahr die relative Erholung der Ökonomie ihr Ende; kippte die wirtschaftliche Lage in Europa und so auch in Österreich aufgrund der Weltwirtschaftskrise dramatisch ins Negative. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Hohkönigsburg und der Wohnbau auf der Burg im 1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Wohnbau auf der Burg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfallene Burgruinen wiederaufzubauen bzw. zerstörte Wohnstätten der Ritterzeit wieder mit neuem Leben zu erfüllen, war eines der Anliegen der Romantik und der Nachromantik des 19. Jahrhunderts, wobei nicht nur die bildenden Künste, die Dichtung und die Musik, sondern auch die in grossem Umfange einsetzende historische Forschung nebst Quelleneditionen dazu beitrugen. Aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Bauforschung so weit gediehen, dass im Gefolge der in grösseren Publikationen niedergelegten Ergebnisse, von einer wissenschaftlich fundierten Burgenforschung gesprochen werden kann. Im Bereich der Baugeschichte sind die mittelalterlichen Burgen jedoch meist vom Standpunkt des Befestigungsbaus aus, also in ihrer Funktion als Wehrbauten, untersucht worden. Obwohl Burgen als die 'befestigten Wohn- und Stammsitze des Ritterstandes' definiert werden, wurde auf deren Funktion als Wohnbau wenig eingegangen. Gerade aber in ihrer Eigenschaft als Herrensitz besass die Burg besondere rechtliche Privilegien, welche sich zugleich in den Architekturformen des Wohnbaus ausdrücken und an denen sich die adlige Wohnkultur ablesen und erschliessen lässt. Von 1900 bis 1908 liess Kaiser Wilhelm II. die Hohkönigsburg, eine bedeutende hochmittelalterliche Adelsburg, durch den Architekten Bodo Ebhardt aufwändig restaurieren. Er wollte ein Museum des Mittelalters einrichten, in dem das Zeitalter des Rittertums und die Hohenzollern als legitime Herrscherdynastie des Kaiserreiches verherrlicht werden sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt, neben der historischen und baugeschichtlichen Einordnung der Burganlage, die Vorgehensweise des Restaurators bei der Wiederherstellung der Burg und veranschaulicht den rekonstruierten Wohnbau des Hochschlosses des 20. Jahrhunderts in seiner räumlichen Aufteilung und Strukturierung. Dabei werden insbesondere die einstigen Nutzungsbestimmungen der Räumlichkeiten, ihre Zugangsmöglichkeiten und die Raumfolgen, so wie sie von EBHARDT analysiert und interpretiert wurden, aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Der Älteste Deutsche Wohnbau Und Seine Einricht...
39,10 € *
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Hohkönigsburg und der Wohnbau auf der Burg im 1...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Wohnbau auf der Burg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfallene Burgruinen wiederaufzubauen bzw. zerstörte Wohnstätten der Ritterzeit wieder mit neuem Leben zu erfüllen, war eines der Anliegen der Romantik und der Nachromantik des 19. Jahrhunderts, wobei nicht nur die bildenden Künste, die Dichtung und die Musik, sondern auch die in großem Umfange einsetzende historische Forschung nebst Quelleneditionen dazu beitrugen. Aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Bauforschung so weit gediehen, dass im Gefolge der in größeren Publikationen niedergelegten Ergebnisse, von einer wissenschaftlich fundierten Burgenforschung gesprochen werden kann. Im Bereich der Baugeschichte sind die mittelalterlichen Burgen jedoch meist vom Standpunkt des Befestigungsbaus aus, also in ihrer Funktion als Wehrbauten, untersucht worden. Obwohl Burgen als die 'befestigten Wohn- und Stammsitze des Ritterstandes' definiert werden, wurde auf deren Funktion als Wohnbau wenig eingegangen. Gerade aber in ihrer Eigenschaft als Herrensitz besaß die Burg besondere rechtliche Privilegien, welche sich zugleich in den Architekturformen des Wohnbaus ausdrücken und an denen sich die adlige Wohnkultur ablesen und erschließen lässt. Von 1900 bis 1908 ließ Kaiser Wilhelm II. die Hohkönigsburg, eine bedeutende hochmittelalterliche Adelsburg, durch den Architekten Bodo Ebhardt aufwändig restaurieren. Er wollte ein Museum des Mittelalters einrichten, in dem das Zeitalter des Rittertums und die Hohenzollern als legitime Herrscherdynastie des Kaiserreiches verherrlicht werden sollte. Die vorliegende Arbeit beschreibt, neben der historischen und baugeschichtlichen Einordnung der Burganlage, die Vorgehensweise des Restaurators bei der Wiederherstellung der Burg und veranschaulicht den rekonstruierten Wohnbau des Hochschlosses des 20. Jahrhunderts in seiner räumlichen Aufteilung und Strukturierung. Dabei werden insbesondere die einstigen Nutzungsbestimmungen der Räumlichkeiten, ihre Zugangsmöglichkeiten und die Raumfolgen, so wie sie von EBHARDT analysiert und interpretiert wurden, aufgezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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